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Dienstag, 19.11.2019

Mitteilung

IKK Südwest|04.06.2019

PRESSEMITTEILUNG

IKK Südwest unterstützt Krankenhäuser und Patienten beim Entlassmanagement

Saarbrücken·Um die bedarfsgerechte Versorgung von Patienten im Anschluss an eine Krankenhausbehandlung sicherzustellen, ist die IKK Südwest mit einem Informationsportal für Krankenhäuser gestartet. Zudem hat die regionale Krankenkasse eine spezielle Hotline und E-Mail-Adresse zum Entlassmanagement eingerichtet, an die sich Leistungserbringer und Patienten wenden können.

Für viele Klinikpatienten endet die Versorgung nicht mit der Entlassung aus dem Krankenhaus - es sind zum Beispiel Reha-Maßnahmen im Anschluss oder eine Versorgung mit Hilfsmitteln durch einen Hilfsmittelleistungserbringer zur weiteren Behandlung notwendig, um das Behandlungsergebnis zu sichern. Damit die Anschlussversorgung optimal auf die individuellen Bedürfnisse des Patienten abgestimmt ist, hat die IKK Südwest ein Infoportal für Krankenhäuser auf ihrer Webseite www.ikk-suedwest.de installiert.

Hier erhalten Kliniken alle für das Entlassmanagement wichtigen Informationen auf einen Blick. Außerdem hat die regionale Krankenkasse eigens eine Hotline eingerichtet - montags bis freitags von 8 bis 16 Uhr stehen die zentralen Ansprechpartner der IKK Südwest unter der Telefonnummer 06 81/9 36 96-9912 für Fragen zum Thema Entlassmanagement zur Verfügung. Auch per E-Mail ist das Expertenteam der IKK Südwest unter entlassmanagement@ikk-sw.de erreichbar. Hiermit unterstützt die IKK Südwest die Krankenhäuser bei der Umsetzung des seit dem 1. Oktober 2017 verpflichtend durchzuführenden Entlassmanagements.

Gezielte Unterstützung erhalten Krankenhäuser und deren Patienten u. a. zu den Themen Anschlussheilbehandlung (AHB), Häusliche Krankenpflege und Außerklinische Intensivversorgung. "Der Bedarf von Weiterbehandlungsmaßnahmen nach einem Klinikaufenthalt ist von Patient zu Patient verschieden", weiß Nicolai Mensch, Referatsleiter Versorgung bei der IKK Südwest. "Uns ist es wichtig, dass unsere Versicherten schnell und bedarfsgerecht die Versorgung erhalten, die sie benötigen. Daher unterstützen wir Krankenhäuser dabei, die Anschlussbehandlung im Sinne des Patienten zu organisieren und zu koordinieren. So können Antrags- und Genehmigungsverfahren beschleunigt und eine lückenlose Weiterversorgung sichergestellt werden."

Ein gutes Beispiel ist die Versorgung von Patienten mit Hilfsmitteln: Um den Sozialdiensten von Krankenhäusern diese so einfach wie möglich zu machen, hat die IKK Südwest eine spezielle Hilfsmittelsuche etabliert, in der alle Anbieter erfasst sind. Egal ob Gehhilfe, Pflegebett oder Beatmungsgerät: Die IKK Südwest findet für jeden ihrer Versicherten das geeignete Hilfsmittel - schnell und unbürokratisch.

Pressekontakt:

Martin Reinicke
Pressesprecher
Tel.: 06 81/9 36 96-3031
martin.reinicke@ikk-sw.de


 

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