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Donnerstag, 20.06.2019

Mitteilung

Salus BKK|03.08.2017

PRESSEMITTEILUNG

Freie Fahrt für Lebensretter

Neu-Isenburg·Salus BKK startet Kooperation mit www.rettungsgasse-rettet-leben.de

A3, A5, A7 - kein Tag vergeht auf deutschen Autobahnen ohne Unfälle und Stau. Und kein Tag vergeht, ohne dass sich Rettungskräfte durch schlecht oder gar nicht gebildete Rettungsgassen kämpfen müssen. Jetzt, in den Sommerferien, ist das Thema präsenter denn je.

Aus diesem Grund startet die Salus BKK eine Kooperation mit www.rettungsgasse-rettet-leben.de, einer Kampagne der Deutschen Feuerwehr Gewerkschaft und Wiesbaden112.de. Seit 2014 verfolgt das Projekt das Ziel, die Rettungsgasse populärer zu machen und fest im Straßenverkehr zu etablieren. Mithilfe von Flyern wird das korrekte Verhalten in Unfallsituationen erklärt. Wer das Projekt aktiv unterstützen möchte, kann sich Aufkleber für das eigene Auto bestellen.
Auch die Salus BKK möchte dazu beitragen, Autofahrer über die Wichtigkeit des Themas aufzuklären. Deshalb hat sie nun eine Informationskampagne gestartet, angefangen bei den eigenen Mitarbeitern. So werden zum Beispiel alle Dienstfahrzeuge der 18 bundesweiten Standorte mit Aufklebern "Stau? Rettungsgasse bilden!" ausgerüstet. "Unser Außendienst ist oft den ganzen Tag im Auto unterwegs - das geht kaum ohne Stau. Daher legen wir als Krankenkasse Wert darauf, unsere Mitarbeiter dementsprechend zu schulen. Wir hoffen, dass wir damit den anderen Autofahrern als Vorbild dienen. Denn im Ernstfall möchte jeder selbst schnelle Hilfe erhalten.", sagt Vorständin Ute Schrader.

Michael Ehresmann, Presseverantwortlicher von Rettungsgasse rettet Leben! freut sich über die Kooperation mit der Salus BKK: "Wir sind dankbar, dass unser Anliegen von Unternehmen wie der Salus BKK aufgenommen und weiter verbreitet wird. Wir als Einsatzkräfte müssen schnell und sicher am Einsatzort ankommen. Nur dann können wir Leben retten."

Aber wie funktioniert die Bildung einer Rettungsgasse richtig? Bei zwei Spuren fahren die Fahrzeuge auf der linken Spur an den linken Rand, die Fahrzeuge auf der rechten Spur an den rechten Rand. So entsteht in der Mitte eine freie Bahn für Rettungs- und Bergungsfahrzeuge. Bei mehr als zwei Spuren ist die Rettungsgasse zwischen dem linken und allen daneben liegenden Spuren zu bilden.

Pressekontakt:

Andreas Neubeck
Referent Marketing und Presse
Telefon: 06102 2909-26
Fax: 06102 2909-99
andreas.neubeck@salus-bkk.de


 

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