Redaktion kkdirekt|31.03.2026
PRESSEMITTEILUNG
Reaktionen auf den Bericht der FinanzKommission Gesundheit (FKG)
Bornheim (kkdp)·Am Montag (30.03.2026) hat die FinanzKommission Gesundheit (FKG) in einem ersten von zwei Berichten ihre Empfehlungen für kurzfristige Reformmaßnahmen bis 2027 an Bundesgesundheitsministerin Nina Warken /CDU) übergeben.
Um das aktuelle Niveau der Beitragssätze in der GKV auch im Jahr 2027 halten zu können, sieht der Kommissionsbericht insgesamt 66 Sofortmaßnahmen vor, die auf Einsparungen und Mehreinnahmen der GKV in Höhe von 42,3 Milliarden Euro zielen:
Die Finanzwirkung der Maßnahmen soll dabei auf viele Schultern verteilt werden: Leistungserbringer und Hersteller, Krankenkassen, Versicherte und Patienten, Beitragszahler, Konsumenten sowie Produzenten gesundheitsschädlicher Produkte und der Bund. Die ersten Reaktionen fielen unterschiedlich aus. Während die Krankenkassen die Empfehlungen der Kommission überwiegend begrüßten, kritisieren Krankenhäuser, Apotheken und Hersteller die an sie adressierten Einsparungen teils heftig. Die Ärzteschaft ist geteilt: Fast reflexartig drohte die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) mit weniger Arztterminen. Der Hartmannbund bewertet den FKG-Bericht dagegen als konstruktive Grundlage.
Die Reaktionen vom 30./31.03.2026:
Krankenkassen
Sozialverband
Krankenhäuser, Ärzte, Apotheken
Hilfsmittel und DiGA
Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) will die Vorschläge des Berichts nun zügig prüfen. Bis zum Sommer 2026, so Ministerin Warken, soll auf Grundlage der Vorschläge ein entsprechendes Gesetzgebungsverfahren eingeleitet werden. Bis Ende 2026 wird die FKG dann in einem zweiten Bericht ihre Vorschläge für mittel- bis langfristige Strukturreformen vorstellen.
Um das aktuelle Niveau der Beitragssätze in der GKV auch im Jahr 2027 halten zu können, sieht der Kommissionsbericht insgesamt 66 Sofortmaßnahmen vor, die auf Einsparungen und Mehreinnahmen der GKV in Höhe von 42,3 Milliarden Euro zielen:
Die Finanzwirkung der Maßnahmen soll dabei auf viele Schultern verteilt werden: Leistungserbringer und Hersteller, Krankenkassen, Versicherte und Patienten, Beitragszahler, Konsumenten sowie Produzenten gesundheitsschädlicher Produkte und der Bund. Die ersten Reaktionen fielen unterschiedlich aus. Während die Krankenkassen die Empfehlungen der Kommission überwiegend begrüßten, kritisieren Krankenhäuser, Apotheken und Hersteller die an sie adressierten Einsparungen teils heftig. Die Ärzteschaft ist geteilt: Fast reflexartig drohte die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) mit weniger Arztterminen. Der Hartmannbund bewertet den FKG-Bericht dagegen als konstruktive Grundlage.
Die Reaktionen vom 30./31.03.2026:
Krankenkassen
Sozialverband
Krankenhäuser, Ärzte, Apotheken
Hilfsmittel und DiGA
Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) will die Vorschläge des Berichts nun zügig prüfen. Bis zum Sommer 2026, so Ministerin Warken, soll auf Grundlage der Vorschläge ein entsprechendes Gesetzgebungsverfahren eingeleitet werden. Bis Ende 2026 wird die FKG dann in einem zweiten Bericht ihre Vorschläge für mittel- bis langfristige Strukturreformen vorstellen.
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