Hautkrebs-Vorsorge: Für Kassenpatienten nur gegen Cash

03.05.2006·Individuelle-Gesundheitsleistungen (IGeL) werden durch die gesetzlichen Kassen oftmals als medizinisch nicht notwendig abgelehnt. Wie notwendig IGeL jedoch sein können, zeigt das Beispiel Hautkrebs-Vorsorge.

Jeder fünfte Mann und jede zehnte Frau zwischen 20 bis 40 hat nach Angaben der Deutschen Krebshilfe ein erhöhtes Risiko für den gefährlichen schwarzen Hautkrebs (Maligne Melanom). Das Risiko sei so hoch wie in keiner Generation zuvor. Umso gravierender stellt sich der Umstand dar, dass Kassenpatienten bis dato keinen gesetzlichen Anspruch auf eine Vorsorgeuntersuchung...

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