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Samstag, 21.09.2019

Mitteilung

Deutsche Rentenversicherung Bund|07.08.2019

PRESSEMITTEILUNG

Neue FNA-Studie zur "Doppelverbeitragung" von Alterssicherungsleistungen

Berlin·Auf das Bruttogehalt und damit auch auf die Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung müssen Krankenversicherungsbeiträge gezahlt werden. Ebenso wie auf die spätere Rentenleistung. Dagegen kommt es in der privaten Alterssicherung gar nicht und in der betrieblichen Altersversorgung nur in Ausnahmefällen zu einer solchen "Doppelverbeitragung".

Zu diesem Ergebnis kommt eine vom Forschungsnetzwerk Alterssicherung (FNA) der Deutschen Rentenversicherung Bund geförderte Studie zur Doppelverbeitragung in der Alterssicherung. Unter Leitung von Prof. Dr. Dirk Kiesewetter (Julius-Maximilians-Universität Würzburg) wird darin die unterschiedliche Belastung durch Beiträge für die Kranken- und Pflegeversicherung in allen drei Säulen der Alterssicherung in der Anspar- und in der Auszahlungsphase untersucht.

Forschungsnetzwerk Alterssicherung: Neue Studie zur "Doppelverbeitragung" von Alterssicherungsleistungen in der gesetzlichen Krankenversicherung

Pressekontakt:

Dr. Dirk von der Heide
Pressesprecher
Tel. 030 865-89178
Fax. 030 865-27379
pressestelle@drv-bund.de


 

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