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Montag, 09.12.2019

Mitteilung

Die Schwenninger Krankenkasse|08.10.2019

PRESSEMITTEILUNG

Schwenninger Krankenkasse bietet kostenfreie Erste-Hilfe-Kurse für Eltern an

Villingen-Schwenningen·Studie zeigt: Jeder Zweite hat Angst, seinem Kind im Notfall nicht helfen zu können

Villingen-Schwenningen - In Kürze veranstaltet die Schwenninger Krankenkasse in ihrer Zentrale in der Spittelstraße Erste-Hilfe-Kurse speziell für Kindernotfälle. Werdende und frisch gebackene Eltern lernen dort die häufigsten Gefahren für ihr Baby und Kind kennen und wie diese vermieden werden können. Die eintägigen Kurse dauern jeweils von 9 bis 16 Uhr und finden am 30. November und 14. Dezember statt. Das Angebot steht allen Interessierten offen, unabhängig davon, bei welcher Kasse die Krankenversicherung besteht.

Notfall-Wissen oftmals nicht vorhanden

Bei der Behandlung von schweren Verletzungen, Verbrennungen oder Vergiftungen zählt jede Sekunde, das gilt vor allem bei Kindern. Eltern tragen deshalb eine große Verantwortung. Erschreckend aber: 50 Prozent befürchten, dass sie ihrem Kind im medizinischen Notfall nicht helfen können, und 45 Prozent fehlt nach eigenen Angaben das Wissen, wie man Erste Hilfe bei einem Kind leistet. Das zeigt eine bevölkerungsrepräsentative Umfrage der Schwenninger Krankenkasse zum Thema "Erste Hilfe bei Kindern". Befragt wurden mehr als 1.000 Bundesbürger ab 18 Jahren mit Kindern.

Besondere Maßnahmen für die Kleinsten

"Ein Erste-Hilfe-Kurs speziell für werdende Eltern ist sinnvoll", bestätigt Tanja Harter, Leiterin Erste-Hilfe-Ausbildung beim Malteser Hilfsdienst e.V. Kinder seien keine kleinen Erwachsenen, sondern müssten entsprechend ihres Alters behandelt werden. "Sie sind von Natur aus neugierig und geraten deshalb oft in Gefahr: Vor allem Verbrennungen und Vergiftungen sind klassische Kinder-Notfälle. Eltern müssen darauf schnell und besonnen reagieren - und gleichzeitig auf die Bedürfnisse der Kinder Rücksicht nehmen", so Harter.

In den Erste-Hilfe-Kursen vermittelt Tanja Harter die wichtigsten Grundlagen und Nothilfemaßnahmen bei schweren Verletzungen, Verbrennungen und Vergiftungen sowie bei Bewusstlosigkeit, Atemstörungen durch Verschlucken, Pseudokrupp, Asthma und Allergien. Zudem gibt sie Tipps, wie mögliche Gefahrensituationen von vornherein vermieden werden. Denn ideal ist es, wenn der Notfall erst gar nicht eintritt. "Mit etwas Vorbereitung lassen sich viele Kinderunfälle vermeiden", weiß Harter.

Anmeldung zum Kurs unter gesundezukunft.die-schwenninger.de/

Pressekontakt:

Roland Frimmersdorf
Telefon 07720 9727-11500
Fax 07720 9727-12500
R.Frimmersdorf@Die-Schwenninger.de


 

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