KKH Kaufmännische Krankenkasse|14.12.2020

PRESSEMITTEILUNG

KKH plant 2021 mit stabilem Zusatzbeitrag

Hannover (kkdp)·Die KKH Kaufmännische Krankenkasse geht mit einem stabilen Zusatzbeitrag ins neue Jahr 2021. Trotz steigender Leistungsausgaben durch zahlreiche neue Gesetze und andauernder Corona-Pandemie plant die Kasse, den Beitrag für ihre rund 1,7 Millionen Versicherten auch im kommenden Jahr nicht zu erhöhen. Das hat der Verwaltungsrat jetzt beschlossen. Der zu gleichen Teilen von Arbeitgebern und Arbeitnehmern zu entrichtende Beitragssatz bleibt damit unverändert.

"Wir haben solide gewirtschaftet, sodass wir unseren Beitragssatz konstant halten können - trotz insgesamt steigender Kosten im Gesundheitswesen", sagt KKH-Vorstandschef Dr. Wolfgang Matz. So wird die KKH das laufende Jahr voraussichtlich mit einem Plus im hohen zweistelligen Millionenbereich abschließen. Im nächsten Jahr wird die beschlossene Morbi-RSA-Reform zum Tragen kommen und die ungerechte Finanzverteilung zwischen den Krankenkassen zu wichtigen Teilen beenden. Dr. Wolfgang Matz: "Diese Reform war überfällig und schafft endlich mehr Gerechtigkeit bei der Verteilung der Beiträge durch den Gesundheitsfonds."

Neben einem stabilen Beitragssatz profitieren KKH-Versicherte ab 2021 von neuen Leistungen. Dazu zählt unter anderem das Familienpaket, welches ein Extra-Budget für ausgewählte Services rund um die Geburt vorsieht. Schwangere erhalten 300 Euro, die sie für sich und ihr Baby für Vorsorgeuntersuchungen und individuell wählbare Leistungen einsetzen können. Außerdem übernimmt die KKH ab dem kommenden Jahr die Kosten für weitere Untersuchungen zur Früherkennung von Darmkrebs.

Pressekontakt:

Daniela Preußner
Pressesprecherin
0511 2802-1610
presse@kkh.de


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