BKK Herkules


Mehrleistung

Naturheilverfahren: Akupunktur

Die BKK Herkules übernimmt für ihre Versicherten die Kosten für Akupunkturbehandlungen bei bestimmten Erkrankungen bei dafür zugelassen Ärzten.

Akupunktur war bislang keine Regelleistung der gesetzlichen Krankenkassen. Die BKK Herkules hatte sich allerdings bislang an einem Modellvorhaben beteiligt, um die Wirksamkeit der Akupunktur in breit angelegten Studien zu untersuchen. Die Ergebnisse dieser Studien belegten, dass die Akupunktur bei chronischen Rücken- und Knieschmerzen bei vielen Versicherten besser wirkt als bisher übliche Therapieformen wie Arzneimittel oder Krankengymnastik.
Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat auf Basis der vorliegenden Studien entschieden, dass die Akupunktur zum 01. Januar 2007 bei chronischen Rücken- und Knieschmerzen in den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen aufgenommen wird. Gleichzeitig wurden alle übrigen Indikationen von der Kostenübernahme im Rahmen der vertragsärztlichen Versorgung ausgeschlossen. Der Modellversuch endete Ende Dezember 2006.

Folgender Erkrankungen sind seit 01.Januar 2007 direkt über die Versichertenkarte abrechenbar:

- Chronische Lendenwirbelschmerzen
- Chronische Schmerzen bei entzündlichen Gelenkserkrankungen (Osteoarthritis)

Über die o.g. Leistungen erstattet Ihnen die BKK Herkules im Rahmen der Satzungsmehrleistungen 70% der Kosten, bis zu 70,00 Euro im Kalenderjahr für Akupunktur außerhalb der ärztlichen Verordnung.

Autor: BKK Herkules


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