BKK Herkules


Mehrleistung

Nicht zugelassene Leistungserbringer

Nicht zugelassene Leistungserbringer - ambulante Behandlung
Versicherte können ambulante medizinische Leistungen von nicht zugelassenen Leistungserbringern in Anspruch nehmen, sofern die BKK Herkules mit dem Leistungserbringer eine Vereinbarung unter Beachtung des Wirtschaftlichkeitsgebotes nach § 12 SGV V getroffen hat, die diese Behandlung einschließt.
Über Leistungen, die vom Gemeinsamen Bundesausschuss ausgeschlossen wurden, werden keine Vereinbarungen geschlossen.

Nicht zugelassene Leistungserbringer - stationäre Behandlung
Die BKK Herkules übernimmt die Kosten für Leistungen in einem nicht nach § 108 SGB V zugelassenen Krankenhaus bis zur Höhe der vergleichbaren Vertragssätze abzüglich der gesetzlichen Zuzahlung.
Voraussetzung ist, dass eine Krankenhausbehandlungsbedürftigkeit nach § 39 SGB V vorliegt, welche von einem Arzt bescheinigt wird und der Leistungserbringer eine zumindest gleichwertige Versorgung wie ein zugelassenes Krankenhaus gewährleistet.
Sofern die Behandlungsmethode durch den Gemeinsamen Bundesausschuss ausgeschlossen ist, kann keine Kostenübernahme erfolgen.
Die Kosten werden für die Dauer der medizinischen Notwendigkeit übernommen, wenn der BKK Herkules vor Behandlungsbeginn ein Kostenvoranschlag des Leistungserbringers vorgelegt wird und diese vor der Krankenhausaufnahme der Versorgung zugestimmt hat.

Autor: BKK Herkules


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