Bundestag verabschiedet Gesundheitsreform

03.02.2007·Knapp 64 Prozent der Abgeordneten im Bundestag stimmten für die Reform. Kritik wurde am Verfahren laut, letzte Änderungen kurzfristig in den Gesetzentwurf eingearbeitet zu haben.

Der Bundestag hat am Freitag die umstrittene Gesundheitsreform der Großen Koalition verabschiedet. In namentlicher Abstimmung votierten 378 Abgeordnete für das Reformwerk, 207 stimmten dagegen, acht enthielten sich. Insgesamt wurden 593 von 614 Stimmen abgegeben. Die Fraktionen von SPD und Union stellen zusammen 447 Abgeordnete, 18 (Union: 7, SPD: 11)...

Als angemeldeter Nutzer von krankenkassen direkt haben Sie neben dem vollen Lesezugriff für alle Inhalte weitere Vorteile:

  • Zeitlich unbegrenzte Recherchemöglichkeit im kompletten Archiv,
  • Persönliche Lese- und Merkliste mit Notizfunktion,
  • Sie erhalten neue Inhalte per E-Mail (optional)
  • Einrichtung eines individuellen GKV-Stellenalarms (Benachrichtigung über neue Stellenanzeigen per E-Mail),
  • Höhere Detailstufe bei den Daten der Krankenkassen,
  • Mehr Infos und Funktionen, z. B. beim Midijobrechner (vormals Gleitzonenrechner), bei Angaben zu Vorstandsbezügen, etc.
  • Zusätzliche Inhalte und Optionen beim GKV-Newsletter


GKV-Newsletter
GKV-Newsletter - "einfach" informiert bleiben

Der kostenfreie Infoservice zur GKV und Gesundheitspolitik

Termine

Termine zu den Themen­bereichen Sozialver­sicherung, Krankenkassen und Karriere in der GKV:

Terminhinweise, Kalender
Weitere News

Neuregelung des GKV-BStabG

Pflicht-Zweitmeinung: Eine operative Herausforderung und Chance für Krankenkassen

Am 10. Juli 2026 hat der Bundestag das GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz verabschiedet - ein Gesetz, das die wachsende Finanzierungslücke der gesetzlichen Krankenversicherung... mehr


GKV-Finanzentwicklung im 1. Halbjahr 2026

Beitragssätze der Kassen trotz Überschuss unter Druck

Die Ausgaben der gesetzlichen Krankenkassen sind in den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres mit rund 7,1 Prozent erneut deutlich... mehr


Drohende Zahlungsunfähigkeit

Leistungen der Pflegeversicherung ab Oktober nicht mehr aus Einnahmen finanzierbar

Laut GKV-Spitzenverband herrscht in der Pflegeversicherung die "Alarmstufe Rot". Bereits im Oktober reichten die Einnahmen nicht mehr aus, um die... mehr

mehr News ...