E-Health-Gesetz

Verbraucherschützer fordern mehr Rechte für Patienten

11.02.2015·Aus Sicht des Verbraucherzentrale Bundesverbandes müssen die Bedürfnisse der Patienten bei der Weiterentwicklung der Infrastruktur um die elektronische Gesundheitskarte stärker berücksichtigt werden. Oberste Priorität habe dabei die Freiwilligkeit der Nutzung sowie der Zugriff auf die eigenen Daten.

In seiner Stellungnahme zum geplanten E-Health-Gesetz der Bundesregierung kritisiert der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) eine nur unzureichende Berücksichtigung von Verbraucherinteressen. Defizite bestünden vor allem bei den Zugriffsmöglichkeiten auf die eigenen Gesundheitsdaten sowie bei der Entscheidung zur Nutzung von Anwendungen der elektronischen...

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