Interessengemeinschaft Medizin e.V.|06.02.2026
PRESSEMITTEILUNG
Hohe Steuern, hohe Beiträge - aber Zähne nur für Reiche?
Düsseldorf (kkdp)·Die IG Med warnt vor einem offenen Bruch des Solidarprinzips: In Deutschland entscheidet immer häufiger der Geldbeutel über Zahngesundheit. Die Zwei-Klassen-Gesellschaft beginnt dort, wo Menschen den Mund aufmachen - und schlechte Versorgung sichtbar wird.
Gleichzeitig fordern politische Akteure, zahnärztliche Behandlungen aus dem Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen zu streichen und vollständig zu privatisieren. Das bedeutet: Wer wenig verdient, verzichtet - wer viel verdient, lächelt.
Das ist besonders skandalös angesichts der Realität:
Die Rechnung ist einfach - und unfair: Die Bürger zahlen doppelt, verlieren aber die Versorgung. Ein Staat, der hohe Steuern und Pflichtbeiträge erhebt, darf medizinische Grundversorgung nicht zum Luxus erklären. Zahngesundheit ist keine Frage der Eigenverantwortung, sondern der Gerechtigkeit.
Unsere Forderungen:
Gleichzeitig fordern politische Akteure, zahnärztliche Behandlungen aus dem Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen zu streichen und vollständig zu privatisieren. Das bedeutet: Wer wenig verdient, verzichtet - wer viel verdient, lächelt.
Das ist besonders skandalös angesichts der Realität:
Deutschland hat eine der höchsten Steuer- und Abgabenquoten Europas
Krankenkassenbeiträge steigen Jahr für Jahr
Leistungen werden trotzdem gekürzt oder ausgelagert
Linkhinweis der Redaktion
Die Rechnung ist einfach - und unfair: Die Bürger zahlen doppelt, verlieren aber die Versorgung. Ein Staat, der hohe Steuern und Pflichtbeiträge erhebt, darf medizinische Grundversorgung nicht zum Luxus erklären. Zahngesundheit ist keine Frage der Eigenverantwortung, sondern der Gerechtigkeit.
Unsere Forderungen:
Zahngesundheit gehört zur Grundversorgung.
Solidarität darf nicht ausgehöhlt werden.
Gesundheit ist kein Geschäftsmodell.
Pressekontakt:
Dr. Ilka M. Enger
Tel.: +49 (0) 170 3232354
Fax: +49 (0) 9401 9137457
E-Mail: enger@ig-med.de
