Techniker Krankenkasse|11.02.2026
PRESSEMITTEILUNG
TK-Chef Baas zur Weiterentwicklung der Digitalisierungsstrategie des BMG
Hamburg (kkdp)·Das Bundesgesundheitsministerium hat heute eine Aktualisierung der Digitalisierungsstrategie für Gesundheit und Pflege vorgestellt. Dazu sagt Dr. Jens Baas, Vorstandsvorsitzender der Techniker Krankenkasse (TK):
"Die Digitalstrategie sieht vor, die elektronische Patientenakte (ePA) weiter konsequent als Dreh- und Angelpunkt im Gesundheitswesen zu verankern und weiterzuentwickeln. Das ist ein wichtiges Signal. Wir begrüßen ausdrücklich, dass der Zugang zur ePA vereinfacht werden soll.
Für die Primärversorgung setzt die Digitalstrategie richtige Prioritäten. Dass die Regierung auf ein digitales Ökosystem rund um die ePA setzt und eine digitale Ersteinschätzung, digitale Terminvermittlung und E-Überweisung einführen will, ist genau der richtige Schritt in Richtung eines funktionierenden Primärversorgungssystems. So finden Patientinnen und Patienten zukünftig schneller zur passenden Versorgung."
Baas weiter: "In einer digitalisierten Gesundheitswelt spielt die Auswertung von Informationen eine zentrale Rolle. Die systematische Nutzung von Gesundheitsdaten und die grenzüberschreitende Versorgung und Forschung setzt am richtigen Hebel an. Dazu müssen die Möglichkeiten für Krankenkassen gestärkt werden, ihre Versicherten auf der Basis ihrer Daten mit einem guten Versorgungsmanagement zu unterstützen."
"Die Digitalstrategie sieht vor, die elektronische Patientenakte (ePA) weiter konsequent als Dreh- und Angelpunkt im Gesundheitswesen zu verankern und weiterzuentwickeln. Das ist ein wichtiges Signal. Wir begrüßen ausdrücklich, dass der Zugang zur ePA vereinfacht werden soll.
Für die Primärversorgung setzt die Digitalstrategie richtige Prioritäten. Dass die Regierung auf ein digitales Ökosystem rund um die ePA setzt und eine digitale Ersteinschätzung, digitale Terminvermittlung und E-Überweisung einführen will, ist genau der richtige Schritt in Richtung eines funktionierenden Primärversorgungssystems. So finden Patientinnen und Patienten zukünftig schneller zur passenden Versorgung."
Baas weiter: "In einer digitalisierten Gesundheitswelt spielt die Auswertung von Informationen eine zentrale Rolle. Die systematische Nutzung von Gesundheitsdaten und die grenzüberschreitende Versorgung und Forschung setzt am richtigen Hebel an. Dazu müssen die Möglichkeiten für Krankenkassen gestärkt werden, ihre Versicherten auf der Basis ihrer Daten mit einem guten Versorgungsmanagement zu unterstützen."
Pressekontakt:
Martin Marsmann
martin.marsmann@tk.de
040 - 69 09-47 76
