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Mehrleistung

Osteopathische Behandlung

Die BKK VerbundPlus übernimmt 80 % der Kosten für 6 Sitzungen pro Kalenderjahr, maximal 60 Euro pro Sitzung.

Erleichterung schaffen und Schmerzen lindern, das sind die Grundprinzipien der Osteopathie. Bei der osteopathischen Behandlung werden Spannungen, Druck und Bewegungen im Körpergewebe ertastet und Funktionsstörungen mit präzisen, aber sanften Griffen behandelt. Diese feinen Impulse aktivieren die Selbstheilungskräfte und der Körper kann sein individuelles Gleichgewicht wiederherstellen.
Neben Rücken- und Kopfschmerzen gelten Schleudertraumen, Verdauungsstörungen, Narbenbildung, Verwachsungen nach Operationen, Schwindel, Kiefergelenksprobleme, Schiefhals, Wirbelsäulenverkrümmung und Hüftschäden als Beschwerden, bei denen die Osteopathie sehr gute Erfolge zeigt. Und das nicht nur bei Erwachsenen, sondern auch bei Kindern und den sogenannten "Schreibabys".

Voraussetzung für die Bezuschussung ist, dass die osteopathische Behandlung durch einen Arzt formlos verordnet wird. Der behandelnde Osteopath muss Mitglied eines Berufsverbandes der Osteopathen sein, oder eine anerkannte osteopathische Ausbildung absolviert haben, die zum Beitritt in einen Berufsverband berechtigt.

Autor: BKK VerbundPlus


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