Wahltarife floppen: Kassenmanager kritisieren Systembruch

28.08.2007·Die neuen Wahltarife der Kassen werden bisher kaum angenommen. Nach Ansicht von DAK-Chef Rebscher sind sie eher Schmiergeld für gute Versicherungsrisiken als ein ökonomisch begründbares Wettbewerbsinstrument.

Auch fünf Monate nach Inkrafttreten der Gesundheitsreform haben nur etwa 0,07 Prozent der gesetzlich Krankenversicherten eine der neu geschaffenen Tarifoptionen mit Selbstbehalten und Rückerstattungen gewählt. "Das wird nie ein Renner am Markt", sagte DAK-Chef Herbert Rebscher in einem Reuters-Interview vom Montag. Gerade mal zwischen 30.000 und 50.000...

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