AOK-Bundesverband eGbR|24.07.2026
STATEMENT
AOK gratuliert Carsten Linnemann: Momentum nutzen und Reformkurs konsequent weiterverfolgen
Berlin (kkdp)·Den Wechsel an der Spitze im Bundesgesundheitsministerium von Nina Warken zu Carsten Linnemann kommentiert der stellvertretende Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Jens Martin Hoyer, wie folgt:
"Der Kanzler hat das Gesundheitsministerium als ´zentrales Ressort seiner Reformbemühungen´ bezeichnet. Nina Warken hat in kurzer Zeit viele Reformen angestoßen und für die Beitragszahlenden und die gesetzliche Krankenversicherung einiges bewirkt - zentral waren vor allem die Weichenstellung in Richtung Beitragsstabilisierung und die Rückkehr zur einnahmenorientierten Ausgabenpolitik. Wir danken Nina Warken und wünschen ihr alles Gute für die neue Rolle. Von diesem begonnenen Kurs darf jetzt nach dem Wechsel aber nicht abgewichen werden, denn zentrale gesundheits- und pflegepolitische Reformprojekte sind noch im Entstehen. Auf der Agenda stehen unter anderem Notfallreform, Pflegereform, Digitalgesetz, vor allem auch eine Strukturreform zur Primärversorgung.
Wir hoffen, dass Carsten Linnemann das Momentum nutzt, den eingeschlagenen Reformkurs im Gesundheitswesen konsequent weiter beschreitet und die vielen Reformprojekte im Sinne der Beitragszahlenden, Patienten und Beschäftigten abrundet und vollendet. Die AOK-Gemeinschaft steht für einen konstruktiven Austausch zur Verfügung und bietet jederzeit ihre Unterstützung an."
"Der Kanzler hat das Gesundheitsministerium als ´zentrales Ressort seiner Reformbemühungen´ bezeichnet. Nina Warken hat in kurzer Zeit viele Reformen angestoßen und für die Beitragszahlenden und die gesetzliche Krankenversicherung einiges bewirkt - zentral waren vor allem die Weichenstellung in Richtung Beitragsstabilisierung und die Rückkehr zur einnahmenorientierten Ausgabenpolitik. Wir danken Nina Warken und wünschen ihr alles Gute für die neue Rolle. Von diesem begonnenen Kurs darf jetzt nach dem Wechsel aber nicht abgewichen werden, denn zentrale gesundheits- und pflegepolitische Reformprojekte sind noch im Entstehen. Auf der Agenda stehen unter anderem Notfallreform, Pflegereform, Digitalgesetz, vor allem auch eine Strukturreform zur Primärversorgung.
Wir hoffen, dass Carsten Linnemann das Momentum nutzt, den eingeschlagenen Reformkurs im Gesundheitswesen konsequent weiter beschreitet und die vielen Reformprojekte im Sinne der Beitragszahlenden, Patienten und Beschäftigten abrundet und vollendet. Die AOK-Gemeinschaft steht für einen konstruktiven Austausch zur Verfügung und bietet jederzeit ihre Unterstützung an."
Pressekontakt:
AOK-Bundesverband
Kai Behrens, Pressesprecher
Tel. 030 34646-2309
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