AOK-Bundesverband eGbR|28.10.2026
PRESSEMITTEILUNG
Vorstandsvorsitzende Carola Reimann strebt keine zweite Amtszeit an
Berlin (kkdp)·Dr. Carola Reimann wird aus persönlichen Gründen mit Vertragsende aus ihrem Amt als Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes scheiden.
"Ich werde nach sechs Jahren nicht noch einmal für den Geschäftsführenden Vorstand im AOK-Bundesverband kandidieren. Diese Entscheidung ist mir nicht leichtgefallen, denn für die AOK-Gemeinschaft und den AOK-Bundesverband zu arbeiten, ist eine der schönsten Aufgaben im deutschen Gesundheitswesen", erklärt die 59-jährige. Bis zum Vertragsende werde sie ihre Tätigkeit unverändert wahrnehmen.
Reimann, die seit Januar 2022 Vorstandsvorsitzende ist und deren Vertrag noch bis Ende 2027 läuft, hat ihre Entscheidung den zuständigen Gremien und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des AOK-Bundesverbandes bereits mitgeteilt. Die Entscheidung ermöglicht eine frühzeitige und zügige Nachfolgeplanung sowie einen nahtlosen Übergang.
"Wir bedauern diese Entscheidung", so die beiden Aufsichtsratsvorsitzenden Dr. Susanne Wagenmann (Arbeitgeberseite) und Lutz Schäffer (Versichertenseite) in einer ersten Reaktion. Über die weiteren Schritte werden nun die zuständigen Gremien beraten.
"Ich werde nach sechs Jahren nicht noch einmal für den Geschäftsführenden Vorstand im AOK-Bundesverband kandidieren. Diese Entscheidung ist mir nicht leichtgefallen, denn für die AOK-Gemeinschaft und den AOK-Bundesverband zu arbeiten, ist eine der schönsten Aufgaben im deutschen Gesundheitswesen", erklärt die 59-jährige. Bis zum Vertragsende werde sie ihre Tätigkeit unverändert wahrnehmen.
Reimann, die seit Januar 2022 Vorstandsvorsitzende ist und deren Vertrag noch bis Ende 2027 läuft, hat ihre Entscheidung den zuständigen Gremien und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des AOK-Bundesverbandes bereits mitgeteilt. Die Entscheidung ermöglicht eine frühzeitige und zügige Nachfolgeplanung sowie einen nahtlosen Übergang.
"Wir bedauern diese Entscheidung", so die beiden Aufsichtsratsvorsitzenden Dr. Susanne Wagenmann (Arbeitgeberseite) und Lutz Schäffer (Versichertenseite) in einer ersten Reaktion. Über die weiteren Schritte werden nun die zuständigen Gremien beraten.
Pressekontakt:
AOK-Bundesverband
Kai Behrens, Pressesprecher
Tel. 030 34646-2309
Mobil 0152 015 630 42
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