Bundesministerium für Gesundheit|27.11.2025
PRESSEMITTEILUNG
Bundestag beschließt BMG-Haushalt
Bundesgesundheitsministerin Nina Warken setzt 2026 auf eine stärkere gesundheitliche Prävention, Verbesserungen beim Thema Frauengesundheit sowie auf eine größere Resilienz im Gesundheitssystem. Das sieht der Haushaltsbeschluss des Deutschen Bundestags von Donnerstag vor. Die nachhaltige Stabilisierung der Finanzsituation der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) und der sozialen Pflegeversicherung (SPV) hat höchste Priorität.
Bundesgesundheitsministerin Nina Warken: "Trotz angespannter Haushaltslage des Bundes ist es gelungen, einen wichtigen Beitrag zur Stabilisierung der Sozialbeiträge zu leisten: Für die Pflegeversicherung konnten durch den Haushalt höhere Beiträge abgewendet werden. Auch für die GKV werden die finanziellen Belastungen abgefedert. Das verschafft etwas Luft, bis tiefgreifende Reformen in beiden Systemen für das Jahr 2027 ihre unmittelbare Wirkung entfalten. Die von mir eingesetzten Kommissionen arbeiten mit Hochdruck an entsprechenden Vorschlägen. Das Ziel dabei ist klar: Einnahmen und Ausgaben müssen endlich wieder in ein Gleichgewicht gebracht werden. Was viel zu lange ohne nachhaltige Gegenmaßnahmen hingenommen wurde, werden wir entschlossen angehen.
Neben der Finanzierbarkeit unseres Sozialversprechens setzt der Haushalt wichtige Weichen für die Stärkung der Resilienz unseres Gesundheitssystems und für mehr Prävention. Zudem ist der Haushalt für alle Frauen in unserem Land ein Signal, dass wir ihre Bedürfnisse und Belastungen in gesundheitlichen Fragen endlich ernst nehmen!"
Der BMG-Haushalt im Detail:
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