Spitzenverband Bund der Krankenkassen|02.01.2026

PRESSEMITTEILUNG

Zusatzbeitragssatz im Mittel 3,13 Prozent
Gute und finanzierbare Versorgung gemeinsam sichern

Berlin (kkdp)·"Der durchschnittliche, nach Mitgliedern gewichtete Zusatzbeitragssatz ist zum Jahreswechsel von 2,94 auf 3,13 Prozent gestiegen", sagte Oliver Blatt, Vorstandsvorsitzender des GKV-Spitzenverbandes, der BILD. Und weiter: "Dieser deutliche Anstieg muss ein Weckruf für alle sein, die für unser Gesundheitssystem Verantwortung tragen. Ich appelliere an die Politik, aus dem Jahr 2026 ein echtes Reformjahr zu machen. So muss als dringlichste Maßnahme der starke Anstieg bei den Krankenhauskosten und den Medikamentenpreisen gestoppt werden. Auch müssen wir unbedingt die langen Wartezeiten auf Facharzttermine in den Griff bekommen. Dazu haben wir gute Konzepte auf den Tisch gelegt. Egal ob Politik, Krankenhaus- und Ärztevertreter, Krankenkassen und Pharmaindustrie - nur gemeinsam sichern wir die Zukunft der guten und finanzierbaren Versorgung der 75 Millionen gesetzlich Versicherten", so Oliver Blatt zur BILD.

Anm. der Redaktion: Der Titel wurde ergänzt um "Zusatzbeitragssatz im Mittel 3,13 Prozent"

Pressekontakt:

Florian Lanz
GKV-Spitzenverband, Pressesprecher
Telefon 030-206288-4201
Fax 030-20628884201
presse@gkv-spitzenverband.de


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