Deutscher Bundestag|09.03.2021

PRESSEMITTEILUNG

Millionen Masken über das Open-House-Verfahren geliefert

Berlin (kkdp)·Das sogenannte Open-House-Verfahren hat nach Ansicht der Bundesregierung in der Coronakrise entscheidend zur Verbesserung der Versorgungslage mit persönlicher Schutzausrüstung (PSA) beigetragen. Bei dem Verfahren seien 738 Zuschläge erteilt worden, heißt es in der Antwort (19/27002) der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage (19/26469) der AfD-Fraktion.

Im Rahmen des Verfahrens wurden den Angaben zufolge Verträge über insgesamt 2,05 Milliarden Masken geschlossen. Tatsächlich geliefert worden seien rund 277 Millionen partikelfiltrierende Halbmasken sowie rund 73 Millionen OP-Masken. In den Verträgen seien Stückpreise von 4,50 Euro netto je FFP2 sowie 0,60 Euro netto je OP-Maske vertraglich vereinbart worden.

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