Spitzenverband Bund der Krankenkassen|23.09.2026
PRESSEMITTEILUNG
Honoraranstieg in der ambulanten Versorgung für das Jahr 2027 um 2,2 Prozent
Berlin (kkdp)·Heute hat der Bewertungsausschuss, bestehend aus jeweils drei Vertreterinnen und Vertretern der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) und des GKV-Spitzenverbandes, in den jährlichen Finanzierungsverhandlungen eine Erhöhung des Orientierungswertes um 2,2 Prozent beschlossen. Der Orientierungswert bestimmt den Preis für ärztliche und psychotherapeutische Leistungen.
Stefanie Stoff-Ahnis, stellvertretende Vorstandsvorsitzende des GKV-Spitzenverbandes: "Unser diesjähriger Verhandlungsabschluss für das Jahr 2027 sorgt trotz schwieriger Rahmenbedingungen für einen fairen Honoraranstieg für die Ärztinnen und Ärzte in der ambulanten Versorgung. Die KBV und der GKV-Spitzenverband haben sich auf ein Plus von 1,1 Milliarden Euro geeinigt. Damit werden die Leistungen der Ärzteschaft weiterhin auf einem hohen Niveau vergütet. Das Ergebnis ist ein positives Signal, dass die gemeinsame Selbstverwaltung gerade auch in schwierigen Zeiten Verantwortung übernimmt und gut funktioniert."
Die Anpassungen im Detail:
Stefanie Stoff-Ahnis, stellvertretende Vorstandsvorsitzende des GKV-Spitzenverbandes: "Unser diesjähriger Verhandlungsabschluss für das Jahr 2027 sorgt trotz schwieriger Rahmenbedingungen für einen fairen Honoraranstieg für die Ärztinnen und Ärzte in der ambulanten Versorgung. Die KBV und der GKV-Spitzenverband haben sich auf ein Plus von 1,1 Milliarden Euro geeinigt. Damit werden die Leistungen der Ärzteschaft weiterhin auf einem hohen Niveau vergütet. Das Ergebnis ist ein positives Signal, dass die gemeinsame Selbstverwaltung gerade auch in schwierigen Zeiten Verantwortung übernimmt und gut funktioniert."
Die Anpassungen im Detail:
Der Orientierungswert, nach dem sich die Preise für alle vertragsärztlichen und psychotherapeutischen Leistungen berechnen, erhöht sich im Jahr 2027 um 2,2 Prozent.
Damit liegt der Orientierungswert im Jahr 2027 bei 13,0207 Cent.
Insgesamt fließen damit im kommenden Jahr in die ambulante Versorgung mehr als 50 Milliarden Euro.
Pressekontakt:
Florian Lanz
GKV-Spitzenverband, Pressesprecher
Telefon 030-206288-4201
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