Siemens-Betriebskrankenkasse|22.04.2026
PRESSEMITTEILUNG
"Die Notfallreform schafft die Grundlage für ein funktionierendes Primärversorgungssystem"
München (kkdp)·Der Kabinettsentwurf der Notfallreform steht auf der Agenda des Bundeskabinetts. Dazu ein Statement von Dr. Gertrud Demmler, Vorständin der SBK.
Die Notfallreform soll dazu beitragen, die Notfallversorgung effizienter aufzustellen. Nach Einschätzung von Dr. Gertrud Demmler, Vorständin der SBK Siemens-Betriebskrankenkasse, kann sie ein großer Schritt für eine bessere und gezieltere Versorgung in Deutschland werden.
"Eine zentrale Ersteinschätzung in der Notfallmedizin einzurichten, ist ein richtiger und wichtiger Schritt. Sie kann volle Notfallambulanzen entlasten, indem sie Patientinnen und Patienten Orientierung über die passende Versorgungsebene gibt."
"Die bessere Vernetzung von Notfall- und Akutversorgung ist zu begrüßen. Mit der geplanten Zusammenarbeit zwischen Krankenhäusern, Kassenärztlicher Vereinigung und Kooperationspraxen kann eine bedarfsgerechtere Versorgung von Akut- und Notfallpatient*innen erreicht werden. Dazu trägt auch bei, dass für die Versorgung erforderliche Daten zwingend digital weiterzugeben sind. So werden endlich Sektorengrenzen überwunden."
"Um Doppelstrukturen zu vermeiden, sollten die geplanten integrierten Notfallzentren (INZ) nur dort neu etabliert werden, wo Lücken in der Notfallversorgung bestehen. Wo es schon gute Strukturen gibt, sollten diese im Sinne einer besseren Zusammenarbeit weiterentwickelt werden."
"Diese Reform kann eine große Signalwirkung entfalten. Denn sie ist ein wichtiger Schritt zum funktionierenden Primärversorgungssystem - dem nächsten wichtigen Reformprojekt im Gesundheitswesen. Denn Ersteinschätzung und eine reibungslose digitale Zusammenarbeit über die Sektorengrenzen hinweg sind auch dafür die Grundlage."
"Ich wünsche mir, dass die Politik nun die Entschlossenheit aufbringt, die Notfallreform zügig und konsequent zu verabschieden. Es wäre ein wichtiges Signal für ganz Deutschland."
Die Notfallreform soll dazu beitragen, die Notfallversorgung effizienter aufzustellen. Nach Einschätzung von Dr. Gertrud Demmler, Vorständin der SBK Siemens-Betriebskrankenkasse, kann sie ein großer Schritt für eine bessere und gezieltere Versorgung in Deutschland werden.
"Eine zentrale Ersteinschätzung in der Notfallmedizin einzurichten, ist ein richtiger und wichtiger Schritt. Sie kann volle Notfallambulanzen entlasten, indem sie Patientinnen und Patienten Orientierung über die passende Versorgungsebene gibt."
"Die bessere Vernetzung von Notfall- und Akutversorgung ist zu begrüßen. Mit der geplanten Zusammenarbeit zwischen Krankenhäusern, Kassenärztlicher Vereinigung und Kooperationspraxen kann eine bedarfsgerechtere Versorgung von Akut- und Notfallpatient*innen erreicht werden. Dazu trägt auch bei, dass für die Versorgung erforderliche Daten zwingend digital weiterzugeben sind. So werden endlich Sektorengrenzen überwunden."
"Um Doppelstrukturen zu vermeiden, sollten die geplanten integrierten Notfallzentren (INZ) nur dort neu etabliert werden, wo Lücken in der Notfallversorgung bestehen. Wo es schon gute Strukturen gibt, sollten diese im Sinne einer besseren Zusammenarbeit weiterentwickelt werden."
"Diese Reform kann eine große Signalwirkung entfalten. Denn sie ist ein wichtiger Schritt zum funktionierenden Primärversorgungssystem - dem nächsten wichtigen Reformprojekt im Gesundheitswesen. Denn Ersteinschätzung und eine reibungslose digitale Zusammenarbeit über die Sektorengrenzen hinweg sind auch dafür die Grundlage."
"Ich wünsche mir, dass die Politik nun die Entschlossenheit aufbringt, die Notfallreform zügig und konsequent zu verabschieden. Es wäre ein wichtiges Signal für ganz Deutschland."
Pressekontakt:
Elke Ruppert
Tel.: +49 89 62700-161
Mobil: +49 151 59068354
E-Mail: elke.ruppert@sbk.org
